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Τετάρτη 20 Μαΐου 2026

ΡΩΓΜΕΣ – RISSE

Συζητάμε συχνά με τον αγαπημένο μου φίλο Λάκη για τον κόσμο που μας περιβάλλει. Τις προάλλες μιλούσαμε για πολέμους, ασυδοσία, καταστροφές, υποκρισία και τόσα άλλα· τίποτα καινούργιο, δυστυχώς. Του λέω λοιπόν: Αφού γράφεις τόσο όμορφους στίχους, γιατί δεν φτιάχνεις κάτι αντιπολεμικό; Δεν χρειάστηκε πολύ, σε λίγες μέρες ήταν έτοιμος.
Οι στίχοι μου άρεσαν πολύ. Τους πήρα, τους έντυσα με νότες, τους τραγούδησα σαν μπαλάντα και, αφού έκανα την ηχογράφηση, ζήτησα από την ΤΝ μια διασκευή σε ύφος Sound R&B, χρησιμοποιώντας τη δική μου φωνή.
Μοιραζόμαστε το αποτέλεσμα μαζί σας.
Μουσική σύνθεση): Γιάννης
Ποίηση/Στίχοι: Λάκης
Τραγούδι/Ερμηνεία: Γιάννης, Προσαρμογή Sound R&B Suno AI
Ενορχήστρωση/Παραγωγή: Suno AI
Συντάκτης Οπτικής Αφήγησης/Visual Story Editor: Γιάννης



Wir sprechen oft mit meinem lieben Freund Lakis über die Welt, die uns umgibt. Neulich unterhielten wir uns über Kriege, Rücksichtslosigkeit, Zerstörung, Heuchelei und so vieles mehr – leider nichts Neues. Also sagte ich zu ihm: „Da du so schöne Texte schreibst, warum verfasst du nicht etwas Antikriegsmäßiges?“ Viel Zeit brauchte er nicht; nach ein paar Tagen war es fertig.
Die Texte gefielen mir sehr. Ich nahm sie, kleidete sie in Melodien, sang sie als Ballade ein und bat anschließend die KI um ein Sound‑R&B‑Arrangement, basierend auf meiner eigenen Stimme.
Wir teilen das Ergebnis gerne mit euch.
Musik – Originalkomposition: Iannis Arvanitakis
Poesie & Liedtexte: Lakis Putuludis
Gesang & Interpretation: Iannis – in kreativer Adaption Sound‑R&B mit Suno AI
Arrangement & Produktion: Suno AI
Visuelle Erzählgestaltung / Visual Story Editing: Iannis

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG (frei)
Mitten in der Leere dieser Welt, im Lied des Todes,
zerstreut der Wind die Namen — Namen, die in Asche versanken,
Erinnerungen, die weit hinausglitten in die Finsternis des Abgrunds.
Im Nebel: feine Schatten, hauchdünne Flüstereien,
engelgleiche Gestalten, die lautlos zwischen uns hindurchgleiten,
vom Himmel herabgesenkt, die Traurigkeiten tragend.
Nur in den Händen der Kinder schläft der Frühling,
in ihren Träumen wandert der Mond,
nur in den Händen der Kinder blüht der Frühling,
dort hat sich die Hoffnung versteckt, sie nistet zwischen ihnen.
Die Heuchelei hüllt sich in blutgetränkte Schleier,
verschließt die Augen der Seele, schweigt vor der Wahrheit,
tanzt über den Flammen und schreit den Frieden an.
Zu Trümmern wurden die Leben im Klang des Verderbens,
unsere Körper füllten sich mit Rissen, die Lieben gingen verloren,
und diese Welt, mein Augenlicht, wird sich niemals ändern.
Nur in den Händen der Kinder schläft der Frühling,
in ihren Träumen wandert der Mond,
nur in den Händen der Kinder blüht der Frühling,
dort hat sich die Hoffnung versteckt, sie nistet zwischen ihnen,
dort hat sich die Hoffnung versteckt, sie nistet zwischen ihnen.

Iannis Arvanitakis

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