PSYCHOVERWIRBELUNGEN
Eine persönliche Reise ins Rätsel
EXISTENZ oder Nicht-Existenz der SEELE, WISSENSCHAFT und SEELE, QUANTENBEWUSSTSEIN, ZEITLOSE ARCHETYPISCHE ENERGETISCHE FELDER
von Iannis Arvanitakis
Mit Respekt gegenüber dem Originaltext veröffentliche ich hiermit erneut meinen Artikel vom 22.08.2017, in dem einige kleinere Korrekturen zur besseren Klarheit und Genauigkeit vorgenommen wurden, ohne die ursprüngliche Bedeutung zu verändern.
Liebe Freunde,
seit Jahrtausenden beschäftigt die Menschheit die Frage nach der Existenz oder Nicht-Existenz der Seele. Ein unerschöpfliches Thema – die Schriften von Philosophen, Denkern, Theologen und Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen werden sich weiterhin in Bibliotheken ansammeln, ob digital oder analog! Voltaire (1694–1778) schrieb einmal: „Viertausend Bände Metaphysik werden uns nicht lehren, was die Seele ist.“ Seitdem haben sich nur die Bände vervielfacht!
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Unabhängig davon, was ich an der Universität und im Leben „gelernt“ habe – und um einander zu verstehen – MÖCHTE ich an die Existenz der Seele glauben. Andernfalls ergibt vieles keinen Sinn. Auch wenn die Wissenschaft alles durch Biochemie, neuronale Netzwerke und Neurotransmitter erklärt, möchte ich nicht bloß mit meinem Gehirn LIEBEN, mich VERLIEBEN, LEIDENSCHAFT empfinden oder MITGEFÜHL zeigen – sondern mit meiner SEELE! Ich möchte mich nicht durch bloße neuronale Synapsen RÜHREN lassen, DENKEN, WEINEN, PHANTASIEREN oder SEHNSUCHT empfinden – sondern mit meiner SEELE! Andernfalls gingen Romantik und Gefühle im Universum verloren. Wir würden zu einer Art biologischer Roboter werden. Oder... sind wir es vielleicht schon und haben es noch gar nicht bemerkt?
Schon in jungen Jahren – wie vermutlich viele von uns – kämpfte ich mit Fragen und Zweifeln, die ich mir selbst stellte. Später, mit wachsender wissenschaftlicher Ausbildung, insbesondere in den Bereichen Medizin und Psychologie/Psychotherapie, wurde alles noch komplizierter. Geradezu schizophren! Mein wissenschaftliches Selbst sagte (und sagt) mir: „Quäl dich nicht umsonst – wenn das Licht ausgeht, war’s das. Alles ist Biochemie.“
Andererseits flüstert mir mein menschliches, romantisches, vielleicht auch religiöses Selbst zu (nein, ich versichere euch, ich bin nicht fanatisch religiös, obwohl ich mit orthodox-christlichen Werten aufgewachsen bin – ich übe durchaus Kritik und deute manches auf meine Weise): „Das kann doch nicht das Ende sein! Ein paar armselige, irdische Jährchen, die mathematisch gleich Null sind – und dann Schluss?“
Unser EGO gibt sich nicht zufrieden; es wünscht und verlangt eine Fortsetzung. Im Grunde wollen wir an die Seele glauben – als Überbleibsel jener uralten Angst vor dem, was nach dem Tod kommt. So ist es nun mal, Leute – der Gedanke, dass „nicht alles hier endet“, hilft uns und tut uns gut.
Nach meiner eigenen Weltanschauung neige ich dazu, unsere menschliche Existenz auf einer raum-zeitlichen Ebene „X“ zu verorten. Hin und wieder frage ich mich, ob wir vielleicht in einer anderen Raumzeit bereits tot sind – und es einfach nur noch nicht wissen.
Ziemlich weit hergeholte Science-Fiction, werdet ihr jetzt sagen! Aber wie real sind viele der Dinge, die wir täglich hören, sehen oder lesen? Liegen sie nicht oft „Lichtjahre“ von der Realität entfernt?
Seele, Bewusstsein, Geist, Verstand
Ich bin mir sicher – und ich wiederhole es zum x-ten Mal –, dass letztlich jeder von uns das glaubt, was er glauben möchte, sowie das, wozu sein Unterbewusstsein bereits im Voraus bereit ist.
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semantisch – sofern man an die Seele glaubt – alle dasselbe meinen.
Der Glaube an die Existenz der Seele ist wie eine Religion: Entweder man glaubt daran oder nicht! Ein „Ich glaube ein bisschen“ oder „Ich glaube irgendwie“ gibt es hier nicht.
Die Seele im Laufe der Zeit
In der homerischen Zeit glaubte man, dass die Seele nicht mit dem Leben in all seinen Formen verbunden war, sondern vielmehr ausschließlich mit dem Leben eines einzelnen Menschen.
Laut Platon lernen wir nichts wirklich Neues, sondern erinnern uns an Dinge aus einem ursprünglichen Gedächtnis (Anamnesis). Wissen ist also Erinnerung, und die Seele ist Trägerin einer früheren Existenz – folglich geht sie nicht verloren.
Im 5. Jahrhundert v. Chr. taucht im griechischen Raum das Wort „beseelt“ (empsycha) auf, das sich auf alle Lebewesen bezieht, nicht nur auf den Menschen. Empedokles und Pythagoras glaubten, dass auch Pflanzen Seelen besitzen und dass menschliche Seelen beispielsweise Pflanzen beseelen können. Bemerkenswert ist jedoch, dass Empedokles das Wort „Seele“ selten benutzte und stattdessen den Begriff „Daimon“ bevorzugte. Er behauptete auch, in früheren Inkarnationen ein Strauch, ein Vogel und ein Fisch gewesen zu sein.
Heraklit war vielleicht der erste Denker, der die Seele mit motorischen Funktionen verband. Er stellte fest, dass ein Betrunkener, dessen Seele „feucht“ sei, taumelt, stolpert und nicht weiß, wohin er geht. Daraus schloss er, dass unter Alkoholeinfluss die Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigt ist.
Die Quantenperspektive und der Widerspruch des Glaubens
Liebe
Freunde, euch ist sicher schon einmal etwas über die
„Quanten-Seele“, das „Quanten-Bewusstsein“ oder die
„Vernetztheit aller Dinge“ zu Ohr gekommen – Konzepte
, die auf
Phänomenen jenseits der klassischen Lichtgeschwindigkeit basieren.
Soweit ich weiß, versteht niemand die Quantenphysik bzw. -theorie vollständig, da sie sich stetig weiterentwickelt. Physiker machen sowohl theoretisch als auch praktisch weiterhin plötzliche und unerwartete Entdeckungen.
Dennoch verwenden einige Außenseiter – ohne wissenschaftlichen Hintergrund – Begriffe aus der Quantenphysik auf geschickte Weise, möglicherweise ohne deren wahre Bedeutung zu verstehen, sodass ihre außerweltlichen Theorien auf den ersten Blick logisch erscheinen.
Das Quantenbewusstsein basiert auf der Idee, dass alle Dinge miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können. Die Quantenverschränkung (Quantum Entanglement) und der Beobachtereffekt (Observer Effect) sind zwei zentrale Konzepte, anhand derer manche Geister ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die Wissenschaft verfälschen.
Doch die Quantentheorie bleibt in vielen Teilen unerforschtes wissenschaftliches Terrain. Ihre verführerische Sprache wird häufig von Laien verwendet, um metaphysische Spekulationen mit wissenschaftlicher Autorität zu schmücken. Unter uns gesagt... diese Denkweise beflügelt auch meine eigene Fantasie!
Das wunderbare Gehirn oder die biologische Festplatte
Unser Gehirn, das etwa 1.400 Gramm wiegt, verfügt über rund 100 Milliarden Zellen und etwa 3,2 Millionen Kilometer „Verkabelung“ mit einer Billion synaptischer Verbindungen.
Anfangs ist unser Gehirn unbeschrieben. Schon im Mutterleib beginnt es sich zu entwickeln, sobald es Reize aus der Umgebung empfängt. Die Furchen des Gehirns entstehen während der embryonalen Entwicklung durch das Wachstum der Neuronen und bleiben nach der Geburt lebenslang bestehen. Es ist bisher nicht bewiesen, ob sich mit neuen Erinnerungen auch die Gesamtzahl der Neuronen erhöht.
In welcher Gesellschaft ein Mensch auch geboren wird, seine Entwicklung hängt von der jeweiligen Erziehung ab, die ihm seine Umgebung bietet. Wenn wir nun annehmen, dass unser Gehirn die Festplatte eines Computers ist, dann sind das Betriebssystem und einige grundlegende Anwendungen bereits vorinstalliert – z. B. archaische Gefühle und Archetypen. Sie benötigen jedoch die richtige Handhabung und zusätzliche Programme, um korrekt aktiviert zu werden: etwa Sitten, Bräuche, Traditionen, Religion usw.
Wie würde sich beispielsweise ein Säugling entwickeln, wenn man ihn in einer wilden Umgebung ohne Kontakt zur menschlichen Gesellschaft aufwachsen ließe? Welche Sprache, Logik, Gefühle und welches Bewusstsein würde er entwickeln – selbst wenn er genetisch über die besten Voraussetzungen verfügte?
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| Biologische Festplatte. Durch KI erzeugt, basierend auf meinen Instruktionen |
Unendlich viele Fragen und Zweifel
Wo befindet sich das Zentrum der Seele? Zumindest für die Zeitspanne, in der wir in dieser Welt überleben: Unterliegt sie räumlichen Gesetzen? Ist sie an das Gehirn gebunden oder überall im Körper verteilt? Sind Leben und Seele zwei verschiedene Dinge? Und wenn ja, können sie unabhängig voneinander existieren? (Meiner bescheidenen Meinung nach ist der Begriff „Seele“ ebenso immateriell wie die Seele selbst!)
Wie denkt die Seele? Unsere Gedanken fühlen oder spüren wir nicht mit unseren äußeren Sinnesorganen. Bekanntlich denken wir mit dem Gehirn. Kann die Seele denken? Ist die Seele Trägerin und somit Ausdruck der Gefühle – oder ist es das Gehirn? Oder vielleicht beide?
Was passiert bei Demenz? Überlebt die Seele unseren Tod? Bleibt sie nach dem Tod unverändert? Was geschieht mit der Seele, wenn die verstorbene Person an Demenz oder Alzheimer litt? Bleibt die Seele davon unbeeinflusst? Wenn das Gehirn vergisst, erinnert sich die Seele dann weiterhin? Ein Oxymoron, meiner Meinung nach!
Was geschieht bei Gehirnschädigungen? Was passiert, wenn das Gehirn eine schwere Verletzung erleidet, ins Koma fällt oder das Gedächtnis verliert? Hört dann die Seele auf zu funktionieren oder bleibt sie bis zum Tod unseres Körpers bestehen? Wenn die Seele immateriell ist, sollte sie durch einen physischen Schlag nicht verletzt werden können.
Wie wirken Substanzen? Wir wissen, dass Alkohol, Drogen und toxische Substanzen die Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Wie aber wirkt sich eine körperliche Funktionsstörung auf die geistige und seelische Funktion aus, die doch als immateriell gilt?
Warum „Psychopharmaka“? Warum nennen wir Medikamente, die auf das Gehirn wirken, Psychopharmaka und nicht z. B. Enzephalopharmaka oder Medikamente gegen funktionelle Störungen des Gehirns? Wenn die Seele immateriell ist und keine Substanz besitzt – wie können Medikamente dann auf sie wirken? Logischerweise müssten sie wirkungslos sein! (Wenn Psychologie das Studium des Verhaltens bedeutet: Wer bestimmt dieses Verhalten? Meiner Ansicht nach ist die Psychologie eine Wissenschaft ohne Seele, da sie auf experimenteller Beobachtung beruht. Dasselbe gilt für Psychiatrie und Psychotherapie. Vielleicht sollten wir sie unter dem Begriff „Emotionale Neurowissenschaften“ neu einordnen.)
Kryonik: Ihr habt sicher schon vom Einfrieren nach dem Tod gehört – in der Hoffnung auf eine spätere Heilung. Aber unter uns: Ich glaube kaum, dass es jemals gelingen wird, einen Verstorbenen wieder ins Leben zurückzuholen. 1977 wurde die erste Person eingefroren – es war die Mutter von Robert Ettinger (1918–2011), dem Gründer des Cryonics Institute in Michigan. Was passiert in diesem Fall mit der Seele? Wird sie mit eingefroren?
Gehirnwäsche: Wird die Seele beeinflusst, wenn bei einem Menschen eine Gehirnwäsche durchgeführt wird?
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Erinnerungen, Liebe, Freundlichkeit, Güte, Aggression, Depression, Geduld, abstraktes Denken, Urteilsvermögen und Instinkte biochemische Ursachen haben. Degenerative Erkrankungen des Gehirns, Tumore, Verletzungen und chirurgische Eingriffe können dramatische Veränderungen des Charakters hervorrufen, die Persönlichkeit verändern und plötzliche Umschwünge in Emotionen, Stimmungen und Verhalten auslösen.
In den 1930er-Jahren wurden psychochirurgische Eingriffe wie die Lobotomie häufig durchgeführt. Heute haben sich hochentwickelte Techniken wie stereotaktische Leukotomien etabliert, die die gezielte Ausschaltung winziger Hirnareale ermöglichen.
Zur Information: Das limbische System steuert Emotionen, Verhalten und Zielverfolgung; es spielt eine zentrale Rolle für Gedächtnis, Lernen und die innere Homöostase. Über den Hypothalamus beeinflusst es das menschliche Verhalten maßgeblich.
Wenn die Seele immateriell ist, wie kann sie durch solche Eingriffe verändert werden? Heutzutage verlagert sich das Interesse von der destruktiven Psychochirurgie hin zur Tiefen Hirnstimulation (DBS – deep brain stimulation), bei der Hirnareale über implantierte Elektroden stimuliert werden. All dies weist darauf hin, dass physische Strukturen und Biochemie große Teile unseres Verhaltens und Erlebens steuern. Es scheint, dass die Seele – falls vorhanden – nicht direkt in die Steuerung des physischen Körpers eingreift, sondern eher eine reine Beobachterin unserer Erfahrungen ist.
Kann man die Seele fotografieren?
Wenn man über die Seele schreibt, kommt man an Konstantin Korotkov kaum vorbei – Professor für Informatik und Biophysik in St. Petersburg. Er behauptete, mit einer bioelektrophotografischen Kamera den Austritt der Seele aus dem Körper eines sterbenden Mannes festgehalten zu haben.
Dafür nutzte er die GDV-Technik (Gas Discharge Visualization), eine Weiterentwicklung der Kirlian-Fotografie (Semyon Kirlian, 1898–1978). Laut Korotkov verlässt im Moment des Todes eine Energie den Körper – beginnend über Bauchnabel und Kopf, endend über Herz und Leistengegend, bevor sie in das Unendliche eingeht.
Zu
meinem Bedauern muss ich anmerken: So sehr ich im Internet gesucht
habe, konnte ich kein authentisches Foto finden, das nachweislich den
Austritt der Seele zeigt, sondern lediglich ein Interview. Auch der
genaue Zeitpunkt der Aufnahme ist wissenschaftlich nicht
dokumentiert. Falls jemand von euch fündig wird, lasst es mich bitte
wissen!
Bildquelle: Wikipedia Commons /CC BY-SA
Viele Menschen glauben, dass sich im Moment des Todes der Astralkörper (die Seele) vom physischen Körper trennt und mit all seinen Erfahrungen in die astrale Ebene übergeht.
Die Seele als energetischer Abdruck?
Existenz bedeutet Bewusstsein – ein Energiefeld von Informationen, das für unser gegenwärtiges Leben von entscheidender Bedeutung ist. Diese Energie kann nicht einfach verschwinden. Nach dem Tod fließt sie zurück in das unbegrenzte Feld der ursprünglichen Urenergie. Die Energie des vergangenen Lebens bleibt in unserer Seele eingebettet, in unserem Astralkörper, der als reines Bewusstsein existiert.
Wenn die Seele jedoch reine Energie ist, die in ein unendliches Netz einfließt, hört sie auf, ein eigenständiges Subjekt zu sein. Als Nicht-Subjekt kann sie sich nicht an individuelle Erlebnisse erinnern. Erinnerung setzt ein eigenständiges Ich voraus – während Energie zwar existiert, sich selbst jedoch nicht erinnert.
Ich schließe mit Erwin Schrödinger (1887–1961), dem österreichischen Physik-Nobelpreisträger und Mitbegründer der Quantenmechanik. Sein berühmtes Gedankenexperiment – „Schrödingers Katze“ – verdeutlicht das Phänomen der quantenmechanischen Überlagerung (Superposition):
In eine verschlossene Stahlkiste legen wir eine Katze, einen Geigerzähler, ein Fläschchen Gift, einen Hammer und eine radioaktive Substanz. Zerfällt die Substanz, löst der Geigerzähler den Hammer aus, das Gift tritt aus und tötet die Katze. Wann das passiert, wissen wir nicht. Bis wir die Kiste öffnen, befindet sich die Katze theoretisch in einem überlagerten Zustand: Sie ist gleichzeitig tot und lebendig.
Dieser Gedankengang verdeutlicht, wie wissenschaftliche Modelle funktionieren. Niemand weiß mit absoluter Sicherheit, ob eine Theorie die finale Wahrheit abbildet, bis sie eindeutig beobachtet und bewiesen werden kann.
Fazit
Das Thema ist gewaltig und die menschliche Seele ein Abgrund. Mit diesem Text habe ich versucht, einige meiner persönlichen Fragen zu ordnen. Ich hoffe, eure eigenen Gedanken und Überzeugungen damit nicht gestört zu haben. Auch wenn es wohl niemals endgültige Beweise geben wird, wird die „Seele“ nicht aufhören, uns zu faszinieren, zu inspirieren, die Fantasie anzuregen, besungen zu werden, zu bezaubern – aber auch zu enttäuschen und zu betrüben.
Was denkt ihr darüber? Ich würde mich sehr freuen, eure Ansichten zu erfahren.
P.S.: Ich habe bewusst darauf verzichtet, spezifische Religionen einzubeziehen, um niemanden in seinen individuellen Glaubensüberzeugungen zu verletzen. Die Seele gehört schließlich uns allen.
Ioannis Arvanitakis
REFERENZEN
www.levity.com/alchemy/quantum.html
www.newscientist.com
http://www.iflscience.com/physics/schr%C3%B6dinger%E2%80%99s-cat-explained/
http://www.humantruth.info/quantum_soul.html
Soul
Theory and Skepticism: Science Versus
Spirituality
http://www.humantruth.info/souls.html
http://www.allesistenergie.net/das-erwachen-der-macht-die-wiederentdeckung-magischer-faehigkeiten/
https://creativephotoconnect.com/kirlian-photography/
https://www.metabunk.org/debunked-soul-leaving-body-photo-russian-scientist-konstantin-korotkov.t2447/



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